Winterfreizeit 2012
Zum 3. Mal in Folge fuhr die Wichernschule zur Winterfreizeit in die Steiermark (Österreich) zum „Hotel Moscher“ in Hohentauern. Mit dabei waren in diesem Jahr 35 Schülerinnen und Schüler, 2 ehemalige Schüler, die nun in der Werkstatt arbeiten, 9 Lehrerinnen und Lehrer sowie ein Integrationshelfer. Unser langjähriger Busfahrer Jürgen begleitete uns ein letztes Mal, bevor er in Pension geht.
8 Tage lang hieß es um 8 Uhr zu frühstücken und danach auf der Rodel- oder Skipiste erste Erfahrungen zu sammeln oder die Fähigkeiten auszubauen. Alle wurden nach Leistungen in kleine Gruppen eingeteilt und morgens, sowie nachmittags von den Lehrern unterrichtet. Daneben ging es darum, Schneemänner zu bauen, Schneeballschlachten zu schlagen, zu wandern oder einzukaufen und den Slalom oder das Liftfahren zu üben.
Das Mittagessen um 12 Uhr war immer gut und reichhaltig, nach einer wohlverdienten Pause ging es dann wieder raus.
Wir trafen uns dann nach dem Abendessen wieder um Karten zu schreiben, zu spielen, den Pferdestall zu besuchen, das Bergfest zu feiern oder eine Fackelwanderung zu veranstalten.
Alljährliches Highlight war wieder einmal die Siegerehrung am letzten Abend mit einer Urkunden- und Medaillenverleihung an alle.
In diesem Jahr hatten wir besonders viel Schnee, alle genossen die weiße Pracht und an den letzten Tagen auch die strahlende Sonne.
Gut gelaunt aber müde kamen wir Samstagabend gesund und munter wieder in Minden an, mit der Aussicht, im nächsten Jahr wieder an der Winterfreizeit teilzunehmen.

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Winterfreizeit 2011
Schnee und Sonne satt,
hieß es vom 25. Februar – 5. März für Rodler und Skifahrer der Wichernschule Minden.
Zum zweitenmal ging unsere klassenübergreifende Fahrt nach Österreich und zwar zur „Pension Moscher“ in Hohentauern, Steiermark.
38 Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 – 23 Jahren hatten eine gute Woche lang Zeit, Ski- und Rodelfähigkeiten zu erlernen oder zu verbessern. 9 Lehrerinnen und Lehrer sowie ein Integrationshelfer trainierten täglich morgens und nachmittags 4 verschiedene Gruppen. Es standen zu dem Zweck unterschiedliche Abfahrten zur Verfügung, die ausgiebig genutzt wurden, alle waren durch die gleich nach den Winterferien gestartete Skigymnastik gut vorbereitet
Während die Rodler ihr Können jeden Tag in punkto Geschwindigkeit und Slalomfahren erweitern konnten, standen viele Schüler zum erstenmal auf Skiern und erlernten das Kurven- und das Liftfahren auf den unteren Hängen. Die „alten Hasen“ fuhren auf steileren Pisten, die ebenfalls zu dem bestens präparierten „Skigebiet Moscher“ gehörten.
Das Abendprogramm kam auch nicht zu kurz, es bestand aus Basteln, Spielen, Lesen und Vorlesen, einer Ski-Filmvorführung, einer Fackelwanderung und vielem mehr. Ein benachbarter Pferdestall lud zum Streicheln und Füttern ein.Höhepunkte waren wie immer das Bergfest mit der „Skitaufe“ der neuen Mitfahrer sowie das Abschlussfest mit der Verleihung einer entsprechenden Rodel- oder Skimedaille und der Siegerehrung der schnellsten Rodler und Skifahrer.
Wohlbehalten, gut gelaunt aber müde erreichten alle am Abend der Heimreise die Wichernschule, einhellig der Meinung, dass es eine sehr schöne gemeinsame Zeit war.

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Winterfreizeit 2010
das hieß vom 5. – 13. März Schnee satt für Rodler und Skifahrer.
Zum erstenmal fuhren wir nach Österreich und zwar zur „Pension Moscher“ in Hohentauern, Steiermark.
Schon die Anfahrt war für die 37 Schülerinnen und Schüler von 8 bis 21 Jahren, 8 LehrerInnen sowie einen Integrationshelfer ein Erlebnis, denn bereits am Bielefelder Berg hemmte ein Stau mit anschließender Sperrung der Autobahn aufgrund von Glatteis die Weiterfahrt für 3 1/2 Stunden. Nichtsdestotrotz brachte uns Busfahrer Jürgen sicher und gut gelaunt zum Ziel. Die Pension entpuppte sich als Glücksgriff, nicht völlig unerwartet, da vier Lehrer sie bereits im Oktober letzten Jahres ausgesucht, besucht und für gut befunden hatten. Die Zimmer waren sauber und groß, die Vollpension reichlich, das Personal freundlich und darüber hinaus gab es direkt am Haus zahlreiche Freizeitgestaltungsmöglichkeiten wie Bogenschießen, Tischtennis, Hockey und Asphaltstockschießen. Ein angegliederter Pferdehof lud zum Streicheln und Füttern der Tiere ein.
Der Hauptteil des Tages bestand jedoch natürlich aus dem Rodel- und Skivergnügen. Alle waren durch die regelmäßige Skigymnastik in den vorangegangenen Wochen gut vorbereitet und so gab es keine Verletzungen zu beklagen. Während die Rodler ihr Können jeden Tag in punkto Geschwindigkeit und Slalomfahren erweitern konnten, standen viele Schüler zum erstenmal auf Skiern und erlernten das Kurven- und das Liftfahren auf den unteren Hängen. Andere „alte Hasen“ fuhren auf steileren Pisten, die ebenfalls zu dem bestens präparierten „Skigebiet Moscher“ gehörten. Schien auch nicht jeden Tag die Sonne, so war der Schnee jedoch griffig und reichlich vorhanden. Das Abendprogramm bestand dann aus den oben genannten sportlichen Betätigungen bis hin zum Basteln, Spielen, Lesen und Vorlesen und vielem mehr. Höhepunkte waren wie immer das Bergfest mit der „Skitaufe“ der neuen Mitfahrer sowie das Abschlussfest mit der Verleihung einer entsprechenden Rodel- oder Skiurkunde und der Siegerehrung der schnellsten Rodler und Skifahrer sowie des besten Stuntmans.
Gut gelaunt wurde die Heimreise angetreten, die dann ohne Zwischenfälle und etliche Stunden kürzer als die Hinreise in Minden an der Wichernschule endete.
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