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Aus Müll wird tierisch gute Kunst!
Wer hätte gedacht, dass aus Müll so tolle Tiere entstehen können? Inspiriert von der Künstlerin Annyka Oybaro hat die Klasse MC2 im Kunstunterricht aus verschiedenen Abfallmaterialien fantasievolle Tierfiguren erschaffen.
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Schule und was dann...?
Ich bin neu in der Berufsorientierungsstufe BOS.
Viele Fragen werden mir gestellt:
Was sind deine Stärken, wo sind deine Interessen, in welchem Bereich möchtest du mal ein Praktikum machen. Hast du schon Erfahrungen in einem Arbeitsfeld? Mir schwirrt der Kopf.
Beim Informationsabend am 23. September 2026 in der Wichernschule stellten sich der Integrationsfachdienst IFD, die Werkstatt für Menschen mit Unterstützungsbedarf WfbM und der Bereich JobConnect vor.
Es gibt viele Wege, die ich gehen kann. Ein Arbeitsplatz zu finden ist sehr individuell. Jeder hat andere Erfahrungen, Vorstellungen und Wünsche. Die Schule bietet mir dabei viel Unterstützung an, aber ohne meine Mithilfe und die meiner Eltern/Betreuer wird es schwierig.
An diesem Abend, mit interessanten Informationen und Kontakten, hat sich schon vieles sortiert und ich habe Punkte, über die ich mit meinen Eltern und Lehrern sprechen kann. Ich schaue jetzt genauer auf verschiedene Arbeitsfelder und mache mir über meinen eigenen Weg Gedanken. Verschiedene Seminare helfen mir “meine Stärken” zu entdecken.
Ich bin gespannt, wo es mich hinführt und wie ich mich in den nächsten drei Jahren entwickeln werde.
(Aussagen von Schülern in der BOS)
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Am 11. und 12. Juni bebte das restlos ausverkaufte Stadttheater Minden: Das mittlerweile 18. Community Dance Projekt brachte rund 130 Schülerinnen und Schüler aus neun verschiedenen Schulen auf die Bühne – und wir von der Wichernschule waren mittendrin!
Unter dem diesjährigen gesellschaftskritischen Motto „Mensch, wir müssen reden“ haben sich die Jugendlichen tänzerisch mit den großen Themen unserer Zeit auseinandergesetzt. Unsere Schülerinnen und Schüler schlüpften dabei unter anderem in die eindrucksvolle Rolle der Baumschützer. Die künstlerische Leitung unterlag Miguel Angel Zermeno. Die Bewegungs- und Tanztherapeutin Elke Moormann studierte die anspruchsvollen Choreografien zu unterschiedlicher Musik jeden Mittwoch mit den Schülerinnen und Schülern ein. Das war in den wochenlangen Proben natürlich nicht nur ein großer Spaß, sondern auch mit ordentlich Anstrengung und Schweiß verbunden.
Und das harte Training hat sich absolut gelohnt! Unsere Schülerinnen und Schüler haben das wieder einmal großartig gemacht und eine unglaubliche Energie transportiert. Ein Moment, der allen ganz besonders unter die Haut ging, war der Schluss der Aufführung. Zu der Zeile „Und wenn die Welt zehntausend Tränen weint“ wurde es sehr bewegend. Dieses fesselnde Finale hat die Zuschauer und unsere Schüler auch im Nachhinein noch nachhaltig berührt und beschäftigt.
Genauso wertvoll wie der Auftritt selbst ist das, was hinter den Kulissen passiert. Durch die gemeinsame Arbeit mit anderen Schulen sind über die Schulgrenzen hinweg neue Freundschaften entstanden. Gemeinsam schwitzen, proben und am Ende den Schlussapplaus des Publikums ernten, schweißt zusammen.
Für unsere Schülerinnen und Schüler war es wieder ein rundum gelungenes Erlebnis. Für uns als Wichernschule ist das Community Dance Projekt jedes Mal aufs Neue ein bereicherndes Projekt, an dem wir unheimlich gerne teilnehmen. Wir sind sehr stolz darauf, wie mutig, ausdauernd und ausdrucksstark unsere Schülerinnen und Schüler das teilgenommen haben!
Fotos: Copyright © Peter Hübbe
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Bei strahlendem Sonnenschein unter lauschigen Bäumen fand das Einweihungsfest des künstlichen Bachlaufs in der Wichernschule statt. Sponsoren, Schulleitung, Fachbereichsleiter der Diakonie Herr Siek, Elternpflegschaftsvorsitzende, die Vorsitzende des Fördervereins und das Kollegium waren eingeladen, um sich den wunderschön gestalteten Auszeitgarten anzusehen, wo nun auch der künstlich angelegte Bachlauf vor sich hinplätschert. Alle Schulklassen hatten für das Büfett gesorgt. Viele Sponsoren, darunter die 6. Kompanie der Schützengilde „Die Grimpen“ und Auszubildende von Melitta haben es möglich gemacht, dass das Projekt Wirklichkeit werden konnte. In ihrer Rede berichteten die Schulleitung Frau Mensing und die Pädagoginnen Frau Niemann und Frau Henn über den langen Weg des Auszeitgartens bis hin zur Gestaltung in jetziger Form und dankten allen Beteiligten. Der künstliche Bachlauf ist ein Lernort unter freiem Himmel und schenkt ein Stück Kindheitserleben - mit nackten Füßen durch das Wasser waten und Brücken bauen.
